Was die Hersteller angeben
Husqvarna nennt in den Datenblättern der Automower den Verbrauch bei maximaler Nutzung, also wenn der Roboter die größte zulässige Fläche mäht. Ein kleines Modell für 600 Quadratmeter kommt auf 5 kWh im Monat, eines für 3.200 Quadratmeter auf 43. Mäht er weniger Fläche, braucht er entsprechend weniger.
| Rasenfläche laut Modell | kWh im Monat, voll genutzt | Saison, 7 Monate |
|---|---|---|
| bis 600 m² | 5 bis 5,5 | 13 € bis 14 € |
| bis 1.000 m² | 15 | 39 € |
| bis 1.500 m² | 20 | 52 € |
| bis 2.200 m² | 30 | 78 € |
| bis 3.200 m² | 43 | 111 € |
Ein Garten mit 500 bis 1.000 Quadratmetern landet so meist bei 35 bis 70 kWh in der Saison. Ein Elektro-Rasenmäher mit 1.500 Watt braucht bei einer Stunde pro Woche von April bis Oktober rund 45 kWh. Der Roboter mäht also nicht teurer, nur öfter.
Weniger mähen lassen
- Mähzeiten im Hochsommer kürzen, der Rasen wächst bei Trockenheit langsamer
- Nicht nachts mähen lassen. Naturschutzverbände raten dazu, weil Igel in der Dämmerung unterwegs sind und sich nicht wegducken.
- Die Ladestation im Winter vom Netz nehmen und den Roboter trocken lagern
- Wer eine PV-Anlage hat, legt die Mähzeiten in die Mittagsstunden