Warum 13 durch 3
Ein Jahr hat 52 Wochen, geteilt durch 12 Monate sind das 4,33 Wochen pro Monat. Stundenlohn mal Wochenstunden mal 4,33 ergibt dein Monatsbrutto. Viele Lohnbüros rechnen genau so, oft mit dem Bruch 13 durch 3, weil er exakt ist.
Mit „vier Wochen pro Monat“ zu rechnen ist ein häufiger Fehler. Er macht aus einem Stundenlohn von 20 Euro bei 40 Stunden 3.200 statt 3.467 Euro, also fast acht Prozent weniger.
| Stundenlohn | 20 h/Woche | 30 h/Woche | 40 h/Woche |
|---|---|---|---|
| 13,90 € | 1.205 € | 1.807 € | 2.409 € |
| 15,00 € | 1.300 € | 1.950 € | 2.600 € |
| 18,00 € | 1.560 € | 2.340 € | 3.120 € |
| 20,00 € | 1.733 € | 2.600 € | 3.467 € |
| 25,00 € | 2.167 € | 3.250 € | 4.333 € |
| 30,00 € | 2.600 € | 3.900 € | 5.200 € |
| 40,00 € | 3.467 € | 5.200 € | 6.933 € |
Mindestlohn, Stand Januar 2026
Seit dem 1. Januar 2026 gilt ein gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde, ab dem 1. Januar 2027 sind es 14,60 Euro. Liegt dein Ergebnis darunter, zeigt der Rechner einen Hinweis. Ausnahmen gibt es etwa für Auszubildende, Pflichtpraktika und Jugendliche ohne Berufsabschluss.
Netto bleibt davon je nach Steuerklasse und Krankenkasse grob 60 bis 70 Prozent. Für eine genaue Zahl brauchst du einen Brutto-Netto-Rechner mit deinen Angaben.